Mobile Jugendarbeit Hattersheim

Preisverleihung für den Fotowettbewerb fand im Bürgergarten statt

Wie bereits im vergangenen Jahr fand auch in diesem Sommer bereits zum 2. Mal ein Fotowettbewerb für Kinder und Jugendliche aus Hattersheim statt. Insgesamt sind etwa 500 Fotos von mehr als 70 Kindern und Jugendlichen eingereicht worden.

Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler, der im letzten Jahr den Fotowettbewerb als Ferienangebot erstmalig initiiert hatte freut sich zusammen mit der Mobilen Jugendarbeit Hattersheim über die vielen Einsendungen: „Es ist schön zu sehen, wie gut das Angebot von den Kindern über alle Altersklassen hinweg angenommen wird. Besonders erfreulich ist es, dass wir in diesem Jahr rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr als im vergangenen Jahr für die Aktion begeistern konnten. Als Jury hatten wir wirklich keine leichte Aufgabe, die schönsten Bilder auszuwählen.“

Über die städtische Internet- und Facebookseite sowie über die Homepage und Instagramseite der Mobilen Jugendarbeit Hattersheim wurden vom 19. bis 23. Juli täglich verschiedene Aufgaben rund um die Stadt Hattersheim gestellt, die fotografisch umgesetzt wurden. Während der Woche war die Mobile Jugendarbeit Hattersheim in der Stadt unterwegs, machte auf das Angebot aufmerksam und unterstützte die Kinder und Jugendlichen bei Fragen rund ums Fotografieren. Dank der Spende einiger Digitalkameras von Hattersheimer Bürger*innen konnte sichergestellt werden, dass alle interessierten Kinder und Jugendlichen am Wettbewerb teilnehmen konnten.

Die eingesendeten Fotos wurden in der Folgewoche von einer Fachjury beurteilt und die je 15 besten Bilder der unterschiedlichen Altersgruppen ausgewählt. Zur Jury gehörten neben Erstem Stadtrat Karl Heinz Spengler der Kunstlehrer der Heinrich-Böll-Schule und Leiter der Fotografie-AG des Ganztagsbereichs der Schule Julien Grawitter, die Mitarbeiterin der städtischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Hobbyfotografin Annika Kitzmann, die Künstlerin Clara Schuster und Léon Behnke, einer der Gewinner*innen aus dem letzten Jahr.

Am 30. Juli 2021 wurden im historischen Bürgergarten des Nassauer Hofes die Preisträger geehrt. Eine Ausstellung der schönsten Einsendungen und natürlich der Gewinnerbilder fand direkt im Anschluss in der Galerie statt. Die Bilder konnten noch das ganze Wochenende lang dort bestaunt werden.  

Die schönsten Bilder der Jungfotograf*innen sind hier auf der Website der Stadt Hattersheim einsehbar.

Foto v.l.n.r.: Eli Jerusalem (Mitarbeiterin Mobile Jugendarbeit Hattersheim), Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler, Olivia Pokluda und René Glaser (Mitarbeiterin und Mitarbeiter Mobile Jugendarbeit Hattersheim)


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Ansonsten sind wir für euch auch weiterhin per Telefon erreichbar (06190-92660555, 0176-17434106 (René), 0176-17434154 (Olivia)), oder über Soziale Medien (Jugendinfocafe_Hattersheim auf Instagram und MoJu Hattersheim auf Facebook). Ihr könnt uns auch gerne eine E-Mail an hattersheim-jugendarbeit@jj-ev.de schreiben.  Wir unterstützen euch gerne bei Bewerbungen und allen allgemeinen Lebensfragen.

 

Euer Team,

 

René und Olivia

Unsere Arbeit

Das Jugendinfobüro in der Schulstraße 49 ist ein Ort für euch.  Hier könnt ihr nach der Schule und in den Ferien vorbekommen, um z.B. Tee, Kakao oder Kaffee zu trinken, zu kochen, euch über Themen zu informieren oder mit Freunden zu treffen.

Ihr könnt hier auch in Ruhe Schulaufgaben erledigen, bei Fragen helfen wir euch!

Zusätzlich haben wir eine Garagenwerkstatt zum Basteln und reparieren. Auch einen Proberaum/Tonstudio, könnt ihr nach Herzenslust nutzen.


Natürlich sind wir auch für euch mobil unterwegs.  Ihr könnt uns oft an öffentlichen Plätzen in Hattersheim treffen, wo wir entweder mit unserem Infostand sind oder mobil beim Aufsuchen.  Gerne könnt ihr uns jederzeit ansprechen.


 

 

 

Unsere Arbeitsprinzipien

Freiwilligkeit

  • Jugendliche entscheiden über Art und Umfang des Kontakts
  • Die Mobile Jugendarbeit bietet niedrigschwellige Kontaktmöglichkeiten

Akzeptanz

  • Achtung und Wertschätzung aller Jugendlichen
  • Verständnis der Lebenssituation und der Bedürfnisse

Anonymität

  • Einhaltung der Schweigepflicht und des Datenschutzes
  • Jugendliche können auf Wunsch anonym beraten werden

Parteilichkeit

  • Orientierung an Problemen der Jugendlichen, nicht an Problemen, die sie verursachen
  • Interessenvertretung und Lobbyfunktion

Transparenz

  • Die Mobile Jugendarbeit ist offen und authentisch gegenüber Jugendlichen

 

Bei Fragen könnt ihr uns auch direkt hier schreiben:

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